Bogarz
Als die Protagonisten im Mai 1176 unter der Führung von Haraldus eine kleine, aus einfachen Holzkonstruktionen errichtete, Siedlung am Fuße des Tcherkov erreichen, tritt ihnen Bogarz als Wortführer und Repräsentant der herunter gekommenen, degenerierten Einwohner entgegen, die allesamt aus der Steinzeit zu stammen scheinen. Er spricht lediglich gebrochenes deutsch und behandelt die Besucher mit ihren glänzenden Rüstungen und scharfen Waffen beinahe unterwürfig. Seine wahren Absichten ihnen gegenüber bleiben ebenso ungeklärt wie sein bzw. das Verhältnis der anderen Bewohner den Tempelanlagen auf dem Tcherkov gegenüber. Angeblich geht von den archaischen Überbleibseln einer längst verschollenen Zivilisation große Angst für die Bewohner aus, was angesichts der dort manifestierten Finsternis durchaus nachvollziehbar erscheint.