Das Vis

Vis, die materielle Manifestation magischer Kraft, ist eines der großen Mysterien der hermetischen Zauberei. Fakt ist, daß es in vielerlei Form auftreten kann, z.B. in der Aura magischer Orte, in magischen Pflanzen oder Wesen, und dass es zur dauerhaften Verzauberung von Gegenständen, Verstärkung von Zaubern und für Ritualmagie verwendet wird.
Wenn Vis durch infernale Mächte verunreinigt wird, spricht man auch von verdorbenem Vis (Vis infesta, Vis sordida, Vis prava).

'''Vis von Nocturnus'''

Geheimnisumwittert ist die magische Essenz, die in Nocturnus zur Verfügung steht.
Etwa kleinfingerlange, schmale Knochen -oder Muschelkegel, die spiralförmige Rillen und unregelmäßige dunkle Flecken (Blut?) aufweisen. Der etwas scharfe Geruch, der ihnen anhaftet ist ebenfalls mysteriös. Wie wird dieses Corpus-Vis gewonnen?

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Doch gibt es auch noch eine andere Substanz, die die Substanz schwarzen Dampfes zu haben scheint, der sich ohne Zutun bewegt und verformt. Dieses ätzende Material wird in goldenen Reagenzröhrchen von Fingerlänge aufbewahrt. Gefüllte Röhrchen fühlen sich außen warm an. Es handelt sich hier um Perdo-Vis.

Laut Aussage von Uservia wirft die Quelle/ die Quellen etwa 35 bis 40 Bauern Vis pro Jahr ab.

Die Magi haben Ende April 1175 a.d. 8 Bauern Vim Vis von Osiander als Ausgleich für erlittene Unannehmlichkeiten erhalten.
Zum Jahreswechsel haben die Magi 4 Bauern Vim Vis aus dem Speer Roznovs erhalten.
Frangor extrahierte März 1176 2 Bauern Auram Vis aus einem geflügelten Unhold und gab es zum Vorrat.
Für die Heilung von Remigius wurden 6 Bauern Corpus Vis verbraucht (April 1176).

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