Wintersonnwende

Im hermetischen Umgeld kommt der Wintersonnwende, dem 21. Dezember eines jeden Kalenderjahres, insofern eine besondere Bedeutung zu, als dieser Tag, an dem die Sonne an ihrem niedrigsten Punkt steht, mit dem Ende des letzten- bzw. dem Anfang des neuen hermetischen Jahres einhergeht. Viele Effekte, die mythischen Gesetzmäßigkeiten genügen und die auf die Dauer eines Jahres begrenzt sind, verlieren um Mitternacht der Wintersonnwende ihre Wirkung und müssen für eine konstante Wirkung zu diesem Zeitpunkt erneuert werden. Dies trifft insbesondere auch auf die Aegis der einzelnen Bünde zu, die im allgemeinen in Form eines Rituals zu Mitternacht des 21. Dezember erneuert wird.

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