Nocturnus

Offizielle Verlautbarung

1175 a.d., im Osten des Deutschen Reiches zwischen Bayern und Böhmen:

Dunkle Zeiten herrschen im Reich: Adlige und Kleriker "regieren" in nicht erkennbarer Hierarchie das Volk, das zwischen übertriebener Frömmigkeit und okkulten Riten schwankt. Mysteriöse Gestalten tummeln sich in den schwarzen Wäldern und den fast vergessenen Katakomben vergangener Tage...

Just zu dieser Zeit zieht ein neugegründeter Bund im Osten Bavarias die Außenseiter des Ordens des Hermes an wie der Honig der Fliegen. Ist es Neugier, die Finsternis oder versprochenes Vis, das die neuen Magi anlockt? Am besten wissen dies nur sie selbst...

Internationaler Klappentext

At the very eastern border of the Holy Roman Empire, a.k.a. Rhine Tribunal in hermetic context, where Germans and Bohemians confront one another on a daily basis, a young spring covenant is looking for attendants, fresh blood so to speak. Brought into existence by renowned members of the Order, most of its founders either seem to be scattered all over Europe, or, as it is the case with the local princeps, lie dying in his sanctum. Consequently, the two remaining magi (one and a half actually) seem to be worried about what they created not long ago, luring Gifted lads and lasses into the dark caverns of the sinister place. Though the rich local vis resources certainly play an important role for everybody's motives, all of the newcomers seem to have their own reasons for answering the call, pursueing their own mysterious agendas.

Am äußersten Rand des Östlichen Römischen Reiches deutscher Nation, in hermetischen Kreisen auch unter dem Namen Rheintribunal bekannt, wo Deutsche und Böhmen in einem täglichen Stelldichein auf einander treffen, sucht ein junger Frühlingsbund nach neuen Mitgliedern, frischem Blut sozusagen. Durch renommierte Mitglieder des Ordens aus der Taufe gehoben, scheinen die meisten der Gründer des Bundes derzeit über das bekannte Europa verteilt zu sein, oder, wie im Falle des hiesigen Princeps, ein Siechtum im Sterbebett des eigenen Sanctums zu fristen. In der Folge scheinen die verbleibenden beiden (genaugenommen anderthalb) Magi über das Erbe ihres, vor nicht all zu langer Zeit gegründeten, Bundes besorgt zu sein und locken daher be-Gab'te Knaben und Mädchen in die dunklen Stollen und Höhlen des düsteren Ortes. Mögen auch die hiesigen Vis-Vorkommen bei der Motivation der Neuankömmlinge eine große Rolle spielen, so bleiben ihre jeweilen persönlichen Gründe, dem Ruf zu folgen, doch ihre eigenen.

Letzte Änderung dieser Seite: 20.02.2007 01:05 | Kategorien: Orden des Hermes | Orte & Örtlichkeiten